Was war los in 2023? Nicht viel! Oder doch? Der Jahresrückblick zeigt ein durch und durch entspanntes Jahr. Was kommt danach?

Als ich mich Ende 2022 damit beschäftigt habe, was ich mir 2023 so vornehme, unter welches Motto ich das Jahr stelle, hat sich ein Wort in den Vordergrund gedrängt: Loslassen

Kinder brauchen und bekommen mit zunehmendem Alter immer mehr Freiraum. Aber auch die Eltern haben dadurch wieder mehr Zeit für sich. Diese Zeit – nur für mich – wieder sinnvoll zu füllen, ist nach zehn Jahren Kleinkindbetreuung aber eine Herausforderung. Ich habe mich in der Zeit auch verändert. Loszulassen sind also eventuell auch alte Vorstellungen?

Was habe ich mir für 2023 vorgenommen?

Und wie ist es gelaufen? Die Themen die ich 2023 angehen wollte waren durchwegs kreativer Natur und haben entsprechend Spaß gemacht

  • Das Vorzimmer umgestalten.: Die Neugestaltung des Vorzimmers gestaltetet sich als umfangreicher als erwartet. 2023 habe ich den ersten Teil, die Fotowand mit DIY-Bilderleisten umgesetzt. Das Ergebnis liebe ich. Jetzt sind wir soviel flexibler und die farbige Fläche hält die Bilder optisch zusammen. Während der Umsetzung ist aber noch eine weiter Idee entstanden, die letztes Wochenende fertig geworden ist. Die Veränderung der Pinnwand ist noch ausständig. Aber mal sehen, 2023 hat ja noch ein paar Tage.
  • Meine Spielzeugidee als Produkt auf den Markt bringen.: 2022 stand die Idee und das Gebrauchsmuster. Heute, Ende 2023, ist der Prototyp fertig. Und wer ist wohl die beste Testgruppe? Natürlich meine Mädels! Also liegen zu Weihnachten drei Pakete unter dem Tannenbaum. Auch für das Marketing steht die Idee und die ToDos für deren Umsetzung sind definiert. 2024 folgen die nächsten Schritte.
  • Meinen Etsy-Shop handARTforYOU zum Leben erwecken.: Meine lange ersehnte Fotobox habe ich endlich gebaut. Dieses Thema kann ich also einmal abhaken. Den Etsy Shop an sich gibt es aber noch nicht. Das liegt auch daran, dass sich 2023 meine Prioritäten auf das digitale Gestalten verschoben haben. Daher habe ich zwar keine Billetts, Bilder oder Lesezeichen in den Etsy-Shop eingestellt, dafür aber viele digitale Designs in meinen neuen Spreadshop. Mehr dazu weiter unten.

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Familie im Umbruch und ‚Wo will ich hin?‘ begleitet mich 2023

Im Herbst 2022 endete die Elternteilzeit von Markus, meine im Februar 2023. Markus hatte einen neuen Job bei einem neuen Arbeitgeber begonnen. Lustigerweise wurde auch bei mir das Ende der Elternteilzeit mit einem neuen Job begleitet. Ich bin allerdings innerhalb des Unternehmens in eine neue Rolle geschlüpft. Das hatte sich auch schon etwas länger abgezeichnet und so konnte ich mich gedanklich gut darauf vorbereiten. Aus privaten Gründe habe ich dann im Zuge des Wechsels meine Stundenreduktion auf 3/4 Vollzeit noch einmal für sechs Jahre verlängern dürfen.

Der Hauptgrund für diesen Schritt waren unsere Kinder. Anfang des Jahres besuchten sie die 1. und 2. Klasse Volksschule und die 1. Klasse Gymnasium. Unsere Älteste hatte durch ihre jüngeren Schwestern den Vorteil, dass wir sie die ganze Zeit durch die Volksschule und den Übertritt in die weiterführende Schule sowie dort die ersten Monate unterstützen konnten.

Mein Mann und ich hatten nach der Geburt unserer jüngsten Tochter beide auf 30 Stunden reduziert. Dadurch benötigten wir für unsere Mädels nur zwei Tage Nachmittagsbetreuung. An den anderen Tagen waren entweder ich oder der Papa zuhause. Bei unserer älteren Tochter hatte ich vor allem in der letzten Klasse Volksschule und der ersten Klasse Gymnasium, das Gefühl, dass das für sie sehr wertvoll war. Sie hatte einfach zuhause mehr Zeit. So blieb auch unter der Woche für die drei Schwestern neben Schule und dem dazu notwendigen Lernen noch gemeinsame Zeit zum Spielen.

Und das sollte nun für alle enden? Jetzt, wo unsere Jüngste erste seit einem halben Jahr in der ersten und unsere Mittlere in der zweiten Klasse Volksschule waren. Ich wollte den beiden dieselbe Zeit geben wie ihrer älteren Schwester!

Auf der anderen Seite gibt mir diese Reduktion bis 2028 auch ein wenig mehr Zeit für mich. Denn die Mädels sind und werden ja wirklich immer selbständiger. Mitte des Jahre hat Judith Peters zu einer ‚Blog your Purpose‘-Challenge aufgerufen, Beschäftigung mit dem eigenen ich inklusive 😉

Was also will ich als Kreative, Betriebswirtin und Mama bewirken? Wenn ich mir den Beitrag jetzt ein halbes Jahr später durchlese, wird mir bewusst: Irgendwie ist da noch immer keine richtige Tür 🙂 Was ich als Mama bewirken möchte ist klar, stimmig und fühlt sich richtig an. Ob und in welche Richtung es aber (neben-)beruflich nach 2028 gehen soll, ist noch unscharf. Durch meine Stundenreduktion habe ich aber auch ein wenig mehr Zeit für meine Gedanken, für Spielerein, für Experimente. 2023 konnte ich so die Themen die mich begeistern in einem ersten Schritt für mich beschreiben und nach meiner Priorität ordnen. Diese Ordnung bezieht sich nicht auf kommerziellen Erfolg, sondern einfach auf mein Gefühl mich mit dem Thema beschäftigen zu wollen.

Mein wichtigstes Wohlfühlthema ist das Gestalten von Oberflächen und Erschaffen von Gegenständen. Ich möchte Bilder, Lesezeichen, Billetts, Poster, T-Shirts gestalten. Aber nicht nur zweidimensional. Ich möchte Dinge entwerfen und entstehen lassen. Und weil ich nicht alles für uns und unsere vier Wänden machen kann, möchte ich für meine Produkte Leute finden, denen sie genauso viel Freude bereiten wie mir.

Ich liebe es mit stimmiger Dekoration eine Feier besonders werden zu lassen. Von den Einladungen, der Tischdeko, einer passenden Torten und der Deko für den Raum mache ich dann alles selbst. Gemeinsam Ideen für ein schönes Fest zu entwickeln und anschließend zu basteln ist für mich ein besonders schöner ‚Zeitvertreib‘.

Das Thema Wohnraum- und Gartengestaltung steht für mich persönlich ganz oben und ist im Grunde mein Motor. Dieser Motor läuft ständig. Unser Haus und unser Garten dürfen sich immer wieder verändern. Das war schon ohne Kinder, hat aber mit den Kindern noch an Bedeutung gewonnen.

Hintern diesen vier Kategorien stehen mittlerweile konkrete Ideen und Umsetzungspläne. Die nächsten Jahre werden zeigen, was möglich ist.

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Malen findet viel mehr Raum und wird digital

Für meine größte Leidenschaft das Gestalten von Oberflächen habe ich mir 2023 ganz bewusst viel mehr Zeit genommen. Stifte und Skizzenblöcke haben wieder in all meinen (Hand)Taschen einen fixen Platz bekommen. Und das Grafiktablett ist immer Griff bereit. Auch in den Urlaub darf es nun mit.

Nach langer Zeit habe ich mich wieder einmal an ein Gesicht gewagt. Zugegeben das erste nicht frei, sondern nach einer Vorlage aus einer Zeitschrift. Aber es war ein guter Anfang. Generell habe ich viel experimentiert, mit Bleistift, Faser- und Fineliner gemalt. Mit Acryl auf Leinwand, Karton und Holz und mit dem Pen auf dem Grafik Tablet.

Das digitale Zeichnen hat mich im Laufe des Jahres immer mehr begeistert. Ich habe auch begonnen das Programm gut zu verstehen und konnte die Funktionen beherrschen. War ich in unserem Schweden Urlaub nur mit Stiften und Skizzenblock unterwegs, durfte das Tablet in unseren Italien-Urlaub mit. So sind immer mehr Ideen und digitale Designs entstanden.

In Schweden haben einige LineARTs ihren Weg auf´s Papier gefunden. Bei einem davon, einem Rennradfahrer, hatte ich damals den Gedanken „Das wäre ein total cooles T-Shirt für Markus.“

Irgendwann im Sommers bin ich dann durch die Website von Daniela Streissnig auf ihren Redbubble Shop gestoßen. Mir waren die Möglichkeiten die es da mittlerweile gibt ja gar nicht bewusst und ich war sofort begeistert. Nach ein wenig Recherchieren über die verschiedene Print-on-Demand-Plattformen, habe ich mich dann schnell für Spreadshirt entschieden und kurzerhand einen Account und anschließend einen Shop eingerichtet. Was meint Ihr wie ich mich gefreut habe, als ich in der App gesehen habe, dass der erste Turnbeutel bestellt wurde. In quitschgrün – meine absolute Lieblingsfarbe – und mit dem Rennradfahrer als Print. Auch hier wieder, es geht nicht ums kommerzielle. Die €2,12 sind mir völlig egal. Aber irgendjemand in Deutschland läuft jetzt mit meinem Design auf seinem Turnbeutel herum. Wie cool ist das denn!

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Urlaub hoch drei – viele Tier, Entspannung pur und Familie

Auch sehr cool waren unsere Familienurlaub. Dieses Jahr tatsächlich drei an der Zahl: zwei Wochen Schweden, eine Woche Italien und dann noch ein Wochenende Österreich.

Schweden hatten sich unsere Kinder ausgesucht, weil wir dort Verwandte haben und Schweden ja auch am Meer liegt. Sie hatten allerdings keine Ahnung, dass dieses Meer nicht die Wärme mitbringt, die sie vom Mittelmeer gewohnt sind. Und wir hatten ehrlicherweise gar nicht daran gedacht, dass ihnen das nicht bewusst ist. Es war aber nur ein kleiner Makel. Der Urlaub an sich war toll und wenn man ganz schnell geschwommen ist, war´s gar nicht so schlimm. Ich muss aber zugeben, im Wasser, war ich nur einmal 🙂 Aber von Anfang an. Gestartet sind wir mit dem Zug Richtung Wien. Drei Kinder, drei Koffer. Perfekt für uns, wir mussten uns diesbezüglich um nichts kümmern.

Das erste Ziel in Schweden, war die nördlich von Stockholm, in der Gegend rund um Gävle (sprich: Jävle).

Ich finde es immer toll, wenn man ein Land im Rahmen von Familien-, Freundschafts- oder Arbeitsbesuchen kennenlernt. Ich finde das Land, die Menschen und das Leben stellen sich einem dann viel authentischer vor. Hätten wir nicht unsere Verwandten besucht, wären wir vermutlich nicht auf dem Minigolfplatz mit perfekten Kunstrasen gelandet und hätten auch nicht an einer (beinahe Midsommar) Familien-Grillfeier teilgenommen.

Ich fand es faszinierend um neun Jahr abends mit einem Glas Wein in der seeehr langsam untergehenden Sonne zu sitzen. Als wir jedenfalls um zehn Uhr nachhause fuhren, war es immernoch taghell. Insgesamt ist es aber dann doch gewöhnungsbedürftig, wenn es irgendwie nie richtig dunkel wird.

Dem verlängerten Wochenende bei der Familie folgte dann ein Aufenthalt in Stensund einem kleinen Ort am Meer südlich von Stockholm. Dort hatten wir für eine Woche ein Haus gemietet. Ganz klassisch, aus Holz, Falunrot gestrichen und mit weißen Fensterrahmen.

Es war so schön und authentisch eingerichtet. Mit Landhausküche, großem Familienesstisch und gemütlicher Couch. Auch an eine Leinwand mit Beamer und WLAN Passwort hatte der Vermieter gedacht. Und sowohl im als auch rund ums Haus gab es viele verschiedene Sitzmöglichkeiten zum Entspannen. Und während der langen „Dämmerungszeit“ hat uns alle zwei Tage ein Rehweibchen, der Rehbock oder beide gemeinsam besucht. Nach einer Woche viel Lesen, zeichnen, gemeinsamen Spielens und Landschaft Erkundens habe wir die letzten Tage dann noch in Stockholm verbracht.

Von Stockholm war ich schon bei meinem ersten Kennenlernen begeistert. Damals ohne Kinder und Mitte Dezember. Also in der dunkelsten Zeit, dafür mit ganz viel Kerzenschein und unglaublich viel Weihnachtsstimmung. Jetzt, nachdem ich die Stadt mit Kindern kennenlernen durfte, muss ich sagen, es ist die perfekte Stadt für einen Städtetrip mit Kindern. Sie hat nicht zu viele Sehenswürdigkeiten, aber die es gibt sind größtenteils super interessant für Kinder (ich erwähne hier mal Junibacken, Skansen und Hammarby Slussen, eine Schiffsschleuse) und beinahe alle zu Fuß oder dem innerstädtischen Fährverkehr (alleine das ist ein Highlight) erreichbar. Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, einen tollen Travel-Bericht gibt es von Lena Marie Hahn auf Ihrem family4travel-Blog.

Insgesamt am beeindruckendsten während der zwei Wochen, war die Lichtstimmung. Keine Ahnung ob sich das auch auf unsere Stimmung ausgewirkt hat. Es war jedenfalls ein besonders schöner, sehr entspannender und erlebnisreicher Urlaub. Trotzdem war ich am Ende des Urlaubs total froh, dass wir für Ende des Sommers noch einen ein-Wochentrip nach Italien geplant hatten. Nichts besonders, nur ein von uns kurzer Abstecher an die obere Adria. Meer, Sand, italienisches Essen und abends mit den Kindern die Fußgängerzone entlangspazieren. Nichts, was wir nicht schon kennen. Aber mit gesichert warmen Temperaturen und Wasser in dem man gerne länger schwimmt oder einfach nur mit den Kindern herumplantscht. Nach Schweden weiß ich jetzt: Ich bin definitiv kein ‚ich mach im Sommer im Norden Urlaub‘-Mensch. Ich brauche die Wärme um im Sommerurlaub vollumfänglich zu entspannen.

Und weil wir in Schweden nicht schon genug Tiere in Skansen gesehen hatten, haben wir im Herbst unser Mehr-Generationen-Wochenende auf einem Bauernhof verbracht. Auch das war die Wahl der Kinder – indem Fall aber nicht nur unserer, sondern auch die Cousine und der Cousin stimmten für Urlaub am Bauernhof. Meine Schwester hat dann einen ganz tollen Bauernhof mit Rindern, Kaninchen, Ziegen, Pferden, Ponys und unglaublich vielen Katzen im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen gefunden. Als ich mir in der Woche vor dem Urlaub die Website genauer angesehen habe um eventuelle Aktivitäten zu planen, habe ich den Kindern versprochen: ‚Wir machen gar nichts! Ihr müsst an dem Wochenende nicht von dem Hof weg!‘ Und das war auch nicht notwendig. Im Grunde haben wir die Kinder nur zu den Mahlzeiten gesehen. Die restliche Zeit haben sie jede Menge Beschäftigung am Hof gefunden – Reitstunden natürlich inklusive – und wir Erwachsene konnten uns auch sehr gut entspannen und miteinander plaudern.

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Lernen ohne Familienstress – Unsere Erfahrungen

Generell war 2023 wesentlich entspannter als sein Vorgänger. Das lag zu einem guten Teil auch daran, dass unsere Große riesige Sprünge gemacht hat. Das Thema Schule oder besser das aktive, vorbereitende Lernen dafür war 2022 ein ständiges Pulverfass. Beim ersten Kind lernt man aber natürlich auch als Elternteil viel, macht Fehler und muss erste den passenden Weg finden. Für sich, für das Kind und für die ganze Familie.

Mir hat meine langjährige Berufserfahrung als Projektleiterin sehr geholfen. Viele denken bei Projektmanagement vermutlich als erstes an das Überziehen von einem Budget, das nicht Erreichen von Terminzielen oder an strikte Arbeitspläne. Die Idee Projektmanagementmethoden im Familienleben anzuwenden klingt wenig liebevoll. Uns hat es aber tatsächlich geholfen. Jeder konnte sich dadurch viel leichter auf das für die eigene Person Wesentliche fokussierten. Und im Falle eines in die Luft fliegenden Pulverfasses, konnten wir schnell immer wieder zu einem liebevollen Miteinander kommen.

Nachdem unsere Große, die erste Klasse Gymnasium dann wirklich mit einem tollen, selbsterreichten Ergebnis absolviert hatte, reifte in mir der Gedanke auch andere an unseren Erfahrungen teilhaben zu lassen. Schule an und für sich, ist für unsere Kinder ein Projekt, . Und im Grunde müssten sie auch direkt in der Schule durch agile Methoden im Lernen unterstützt werden. Es gibt auch schon einige Schulen, die sich hier Unterstützung von externen Beratern holen.

Zuhause geht es mir auch darum zu vermitteln, dass die Noten nicht das einzig relevante sind und das wir Eltern die Unterstützung auf ein Coach-sein reduzieren können, ja sogar müssen. Und vielleicht auf ein klein wenig Sponsor-sein, wenn es darum geht, das Umfeld mit Mappen, Organisationswänden oder Post-its so zu gestalten, dass Lernen unterstützt wird und optisch Spaß macht. Wäre ja sonst auch nicht ich 🙂

Fünf Blogbeiträge sind zu diesem Thema 2023 entstanden und in meinem Kopf ein paar mehr Ideen. Mal sehen, 2024 kommt unsere mittlere Tochter in die vierte Klasse Volksschule. Die Methoden lassen sich ja sehr schnell an neue Begebenheiten anpassen. Ich werde auf jeden Fall beobachten, wie agile Projektmanagementmethoden zu ihrem Charakter passen. Die Schüler:innen Kalender habe ich jedenfalls schon zum Schulstart im September für alle drei Mädels gemacht. Ich finde man kann nie zu früh damit beginnen, sich selbst einen Überblick zu verschaffen.

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Was war sonst so los in 2022

Meine liebsten Instagram und Facebook Postings

April
Nachdem der Grundstücksrandstreifen im Vorgarten jahrelang missachtet wurde, zieht er jetzt in bunten Farben ganzjährig die Blicke auf sich. Ich lieb´s!
Mai
Ein kleiner Glückskäfer, oder vielmehr viele davon, kümmern sich um unseren Garten. Probleme mit Läusen haben wir heuer kaum. Derweilen kümmern sich aber auch die Nacktschnecken um unseren Salat. Davon haben wir heuer kaum was 🙁
Juni
Auch ein Highlight: Der vor drei Jahren endlich erfolgreich ausgesäten Mohn, samt sich jetzt jedes Jahr von selbst aus, und blüht an vielen Stellen im Garten.
Juli
Abgezeichnet, ok. Aber ich freu mich trotzdem so sehr, dass nach langem Nichtnutzen, noch einiges an Wissen und Technik vorhanden ist.
August
Was immer wieder Platz findet, ist ein gutes Essen mit lieben Freunden oder der Familie und ich liebe dafür den Tisch schön zu decken.
September
Wie immer – mein Geburtstag im Urlaub. Auch wenn das Wetter nicht durchgängig strahlend schön war, meine Stimmung war es 🙂
Oktober
Als wir den Umbau unseres Hauses vor acht Jahren geplant hatten, wollte ich genau dort, wo jetzt der Ohrensessel steht, eine Sitzgelegenheit. Jetzt steht er dort und ich liebe es. Leider finde alle anderen das Lese-Eck genauso toll, weswegen es meist besetzt ist 😉
November
‚Mama, ich wünsche mir eine Winter-Geburtstagsfeier‘ Diese tollen (Salz)Eis-Kristall-Teelichtgläser haben wir darauf hin gemacht. Experimentieren und Deko in einem 🙂
Dezember
Wenn der Herr des Hauses im Advent auf Dienstreise ist, bekomme er seinen Adventkalender und Adventkranz einfach in der Jausenbox mit.

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Meine Lieblingsbeiträge aus 2022

Februar • homeART

Nachhaltiger DIY Teppich aus Stoff – ein zweites Leben für abgetragene Kleidung durch upcycling

An diesem Teppich habe ich tatsächlich ganz schön lange gearbeitet. Keine Ahnung ob er mir deshalb so gut gefällt? Er fühlt sich auf jeden Fall noch immer super weich an.

Februar • kidsART

Zauberhafte Schmetterlings-Deko für wenig Geld: DIY Tipps für den Kindergeburtstag

Für unsere Jüngste durfte ich heuer eine Schmetterlings-Party schmeißen. Die großen und kleinen Schmetterlinge zu basteln hat super viel Spaß gemacht und ging als ich einmal wusste wie auch total einfach.

April • homeART

Vom Krabbeln zum Chillen: Wie Du das Kinderzimmer an wachsende Bedürfnisse anpassen kannst.

Die Räume in denen ich lebte, änderten sich schon immer, haben sich an neue Wünsche oder Ansprüche angepasst. Seit unser Wohnraum, der einer Familie ist, empfinde ich das Anpassen des Wohnraums an sich entwickelnde Anforderungen noch wesentlicher. Meine Vorstellungen vom Wohnen als Familie habe ich in einem Blogbeitrag zusammen gefasst.

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Mein Jahr 2023 in Zahlen

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Was kommt 2024?

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Formalitäten erledigen. Bis jetzt hat alles was ich auf kreativer Seite gemacht habe nichts mit Selbständigkeit zu tun. Es war immer nur eine kleiner Zuverdienst, zehn Weihnachtskarten hier, drei T-Shirts da. Nichts was von der Menge auch nur in die Nähe der relevanten Versicherungs-Grenzen kommt. Ich sollte mich aber dennoch einmal mit dem Thema auseinander setzten, mich informieren.

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Meine Spielzeugidee als Produkt auf den Markt bringen. 2024 geht der Prototyp in die Testphase, ich möchte die Marketingmaterialien gestalten, Verpackungsmaterial und Versandkosten recherchieren und dann … Wenn das alles geschafft ist, sollte ich mich auch um den erste Punkt gekümmert haben und dann geht es los auf Etsy.

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Das Vorzimmer umgestalten. Eine ongoing Story 🙂 2024 steht dem Final – der Familien-Pinnwand – aber echt nichts mehr im Weg. Außer vielleicht, dass der Herr des Hauses und ich vor kurzem darüber gesprochen haben, dass die Küche und das Esszimmer nach mittlerweile sieben Jahren wieder mal einen neune Anstrich verdienen würden. Nur, die Küche und das Esszimmer? Bei einem offenem Wohnraumkonzept? Als wir dann darüber nachgedacht haben, ist schnell klar geworden: Mit diesen beiden (an sich verbundenen) Räumen, hängen vom Eingang im Erdgeschoß bis zur einzigen nicht holzvertäfelten Wand im Dachgeschoß, beinahe alle Räume zusammen. Das wird also ein Großprojekt.

Für 2024 habe ich nicht viel Neues vor. Es geht darum angefangenes zu Ende zu führen. Beruflichen lege ich meinen Fokus immer auch auf den Abschluss von Projekten. Mit ‚wir sind fast fertig‘ gebe ich mich nicht zufrieden. Ich weiß, dass ohne konsequente Verfolgung bis zum Schluss, die letzten Schritte nie gegangen werden und einen irgendwann wieder einholen oder Probleme verursachen. Im Rückblick auf das vergangene Jahr und den Ausblick auf 2024 wird mir klar, das gilt auch für private Ideen. Dieser Fokus auf Vollendung bedeutet nicht nur, die letzten Details in Projekten anzugehen, sondern auch, persönliche Entwicklung und inneren Ruhe. Mit dieser Hingabe an das Fertigstellen freue ich mich darauf, das neue Jahr mit Energie und einem klaren Fokus zu begrüßen, bereit für die Herausforderungen, die kommen, und vor allem bereit, meine Versprechen an mich selbst zu halten.

2024:
Abschließen

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