Pinterest

Ich habe erstmal sehr viele Pinnwände. Mehr als öffentlich zu sehen sind.

Um mich schneller orientieren zu können, haben ich Kategorien im Kopf zu denen oft mehrere Pinnwände gehören. Den Kategorie ordne ich Buchstaben zu. Ganz einfach, etwa B für Basteln, D für Deko, G für Garten, W für Wohnen und so weiter. Das kann natürlich mal zu Konflikten führen, aber bisher konnte ich immer eine Lösung finden. Der Vorteil ist, das ich so die Pinnwände die zusammen gehören über die Sortierfunktion automatisch hintereinander reihen, egal wie die Pinnwand an sich heißt.

Das ist natürlich gewachsen und verändert sich immer wieder. Ich habe auch Kreuzpinnwände wie “G&L Leuchten” also Garten & Wohnen Leuchten. Entstanden ist diese Struktur, weil es Anfangs auf Pinterest keine Ordner gab. Heute brauche ich beides um Bilder schnell wieder finden zu können. Meine Pinnwand “W Badezimmer” hat zum Beispiel 14 Ordner mit insgesamt 456 Pins.

Was ich also seit Jahren mache ist in meine Hauptkategorien Bilder zu pinnen. Unerheblich davon ob ich gerade vor hatte, diesbezüglich etwas zu tun, zum Beispiel das Badezimmer zu renovieren, mit die Haare kurz zu schneiden oder mit den Kindern ein Planetenmobile zu basteln. Wenn ich einen Produkt in einem Magazin, einer Zeitschrift oder einem Schaufenster sehe, das mir gefällt, suche ich es im Internet und pinne das Bild. Ich habe auch aufgehört Seiten aus Zeitschriften auszureisen und aufzubehalten. Wenn ich sie brauche finde sie dann doch nicht wieder. Wenn ich ein Bild von einem Raum, einer Vorhanglösung, eine Bastel-, Näh- oder Kochanleitung lese, suche ich sie erst online. Wenn ich nichts finden kann, mache ich einfach ein Foto und pinne das. So habe ich jetzt alles an einem Platz. Bis auf meine alte Sammlung …

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